Der Mensch – Ein Wunder der Natur

Der Mensch – Ein Wunder der Natur

Während der Ausbildung zum/zur Gesundheits- und Krankenpfleger/in müssen viele, viele Stunden Anatomie und Physiologie gepaukt werden. Wie genau unsere Azubis aufgepasst haben, lesen Sie im folgenden Beitrag. Achtung: Nicht immer ganz ernst gemeint.

Die Knochen

Jeder Mensch hat ein Skelett, auch wenn er es nie zu Gesicht bekommt. Die Knochen des Menschen sind sehr sinnvoll angebracht. Sie liegen ordentlich im Körper herum, damit er einigermaßen vernünftig ausschaut.

Der Verdauungsapparat

Die Magensäfte sind die Absonderungen von inneren Drüsen. Wenn diese falsch eingestellt sind, muss der Mensch rülpsen. Verdauung macht aus Essen, was man sich nicht gerne anschauen möchte. Deshalb erbricht man mit geschlossenen Augen.

Dünndarm und Dickdarm hängen ziemlich aneinander. Jeder schiebt dem anderen die Arbeit zu. Über Ausscheidungen wird nicht gerne gesprochen, dafür riecht man sie.

 

Mund und Zähne

Die Weisheitszähne sitzen ganz hinten im Mund und sind, wie schon der Name sagt, ziemlich überflüssig. Den Mund braucht man zum Essen und zum Küssen. Beim einen nimmt man viele Bakterien zu sich, beim anderen gibt man sie wieder zurück. Die Lippen können angemalt werden.
Die Zunge liegt ungünstig im Mund herum, so dass man öfters auf sie beißt

Die Sinne

Die Sinne sollen, wie der Name schon sagt, Sinn machen. Zum Hören gibt es abstehende und anliegende Ohren.  Würde man sie abschneiden, wären sie alle gleich. Man sagt, das Auge ist der Speichel der Seele, weil es immer ein wenig feucht ist. Sprache ist auch ein Sinn, auch wenn man es nicht immer merkt. Das  größte Sinnesorgan ist die Haut. Doch meistens liegt man auf ihr nur faul herum.

Das Blut

Wird vor allem zum Untersuchen gebraucht. Und zum Blutdruck messen. Es ist dicker als Wasser. Es transportiert alle möglichen Sachen durch den Körper. Man kann es auch spenden. Dann bekommt man ein Fresspaket.

Die Leber

Sie ist zuständig für den Alkoholismus. Ohne Leber könnten wir keinen Alkohol trinken, was sehr schade wäre. Betrunken ist man immer dann, wenn man es nicht mehr merkt.

Das Herz

Das Herz heißt nur so, sieht aber ganz anders aus. Die zwei Herzkammern stehen durch einen Infarkt in Verbindung. Es schlägt den lieben Tag lang, verletzt aber niemanden. Wenn was von Herzen kommt, dann ist das auch so.

Die Nieren

Der Mensch hat zwei Nieren, damit er eine davon spenden kann. Weil man zwei Nieren und nur einen Magen hat, hat man mehr Durst als Hunger. Die Nieren machen Urin. Der wird in einer Blase gesammelt und dann bei Bedarf entsorgt. Im Urin soll ein Stoff sein, der gut für die Haut ist.

Die Atmung

Die Luft geht durch die Nase in den Körper. Von dort soll sie in die Luftröhre gelangen, das sagt schon der Name. Kommt sie aber aus Versehen in die Speiseröhre, bleibt ihr nichts anders übrig, als durch den hinteren Ausgang wieder auszutreten, was möglichst geräuschlos von sich gehen sollte.
Die Lunge atmet für uns ganz automatisch. Wir brauchen dazu keine Gedanken verschwenden. Die Lunge macht aus Zigarettenrauch Teer. Wobei dieser Vorgang ziemlich nutzlos ist.

Gehirn und Nervensystem

Das weiche Hirn dient den Haaren gleichsam als Humusboden, damit sie kräftig wachsen können. Im Nervensystem gibt es Knoten, die das Gedächtnis erinnern, woran es denken soll. Das Gedächtnis ist hauptsächlich für das Vergessen zuständig. Im Gehirn werden auch die Gedanken  gemacht.

Nerven gibt es in verschiedenen Ausführungen. Am besten sind natürlich die aus Stahl.

Fortpflanzungsorgane

Sie sind vorne am Körper angebracht, damit man besser an sie rankommt und Fortpflanzung auch Spaß macht. War die Fortpflanzung erfolgreich, entsteht ein kleiner Mensch. Erstaunlicherweise hat dieser schon alle die Sachen, die wir hier beschrieben haben. Wenn das kein Wunder ist!

Beitragsbild:  © adimas – Fotolia

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